Die Geschichte des Internet als Gegenrevolution mit Momenten der Inspiration

Zäsur-Denken als Krisen-Analyse:
Rasmus Fleischer [http://en.wikipedia.org/wiki/Rasmus_Fleischer] war Panel-Teilnehmer der diesjährigen „Transmediale“ bei  After the revolution(s): Internet freedoms and the post-digital twilight und hat in seinem Blog „Copyriot“ [http://copyriot.se/] in zwei Beiträgen seine Erfahrungen bei der diesjährigen „Transmediale“ reflektiert. (Man beachte außerdem die Lichtmetaphorik mit „post-digital twilight“.)

Einerseits schreibt er, wie die immer schon fragwürdige „Medienkunst“ hier an ihr einstweiliges Ende gelangt ist – und auf welche Weise sich ihm dies auf der diesjährigen „Transmediale“ darstellte:

http://copyriot.se/2014/02/02/art-hack-day-at-transmediale-how-to-get-artists-to-work-without-pay/

Andererseits reflektiert er den Titel seines Panels  After the revolution(s): Internet freedoms and the post-digital twilight dahingehend, dass gar keine „Revolution“ stattgefunden habe, sondern dass man bei der Geschichtsschreibung als Narration des Internet vielmehr von einer grundsätzlichen  „Gegen-Revolution“ auszugehen habe, bei der lediglich zwei Mal binnen weniger Jahre – jeweils in der Mitte der 1990er- und der Nuller-Jahre – der Gebrauch der neuen, digitalen Technologien sich aus der industriellen Logik und ihrer Klammer losreißen konnte.

http://copyriot.se/2014/02/03/some-thoughts-about-the-idea-of-internet-freedom-in-times-of-counter-revolution/

Dieser Beitrag wurde heute auch bei der Mailing-Liste <nettime> gepostet:

http://nettime.org/Lists-Archives/nettime-l-1402/msg00006.html

Lesenswert.

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