Investigation als Gegenaufklärung

Es wird zunehmend problematisch, wenn sich die Gegenaufklärung mit den Werkzeugen der Aktualitäts-Nebelkerze als „investigativer Journalismus“ tarnt. Wenn man einen Diskurs durch die breite Schicht der Medienarbeiter und ihren „gesunden Menschenverstand“ nicht mehr beherrscht, dann drängt man ihn mit ausgewählten Handlangern in das kleine Volumen – mit Nachrichten, die keine mehr sind. Wir erinnern uns daran, was Gert-René Polli im Deutschlandfunk am 25. Januar 2013 sagte: [https://duskofdigital.wordpress.com/2014/01/29/der-flach-gehaltene-ball-fliegt-inzwischen-sehr-hoch/] — Im Zentrum der gegenwärtigen Vertuschungs-Anstrengungen: Die Süddeutschen Zeitung und ihr „investigatives Ressort“ sowie der Neuzugang im investigativen Medienverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung, der sich kürzlich in einer PHOENIX-Runde mit seinem jüngsten Harvard-Aufenthalt brüstete. Was er da wohl gelernt hat?

Und was hat Cem Özdemir eigentlich als Transatlantic Fellow des German Marshall Fund in den USA 2003 erfahren und erlebt, so kurz nach 9/11? Seine jüngsten Äußerungen im Deutschlandfunk lassen da Einiges ahnen…

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40924/1.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Mascolo

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-georg-mascolo-wird-chef-rechercheur-12767718.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Cem_Özdemir

http://www.deutschlandfunk.de/aussenpolitik-das-passte-alles-vorne-und-hinten-nicht.694.de.html?dram:article_id=276438

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