9/11: Follow the Software

Es ist höchstwahrscheinlich ein großer Fehler, zu glauben, der heutige Daten-Überwachungskomplex sei eine Folge von 9/11 gewesen. Vielmehr gibt es inzwischen viele gute Gründe zur Überzeugung zu gelangen, dass die Ereignisse, die am 11. September 2001 in den USA stattfanden, im Detail selbst software-gesteuert waren, man sie sonst gar nicht in dieser Finesse und Akkuratesse ohne manuelle Generalprobe hätte stattfinden lassen können.

Da das Investigativ-Motto „follow the money“ – z.B. bei den Insider-Börsengeschäften im Vorauswissen von 9/11 – nicht zielführend werden konnte, wohl, weil Geldströme durch Software und Backdoors darin verdeckt wurden, wäre die aufklärerische Pflicht nunmehr, der Software-Entwicklung zur Steuerung von komplexen Vorgängen seit ihrem Entwicklungs-Beginn zu folgen und hier Personen, Beteiligte und Interessen zu identifizieren.

In den drei Buchwerken von Mathias Bröckers zum Thema finden sich genügend Anhaltspunkte für die Annahme einer software-gestützten Fernsteuerung von Verkehrsflugzeugen einschließlich des entsprechenden Umgangs mit den entsprechenden Entwicklungsingenieuren in den Plot-Ereignissen von 9/11. Mit gleichem Recht zu behaupten, die Drohnenkampftechnik unserer Zeit sei eine Folge von 9/11 gewesen, ist derzeit noch Heräsie.

Was den Aspekt des Monitoring und der Echtzeitanalyse der Vorgänge betrifft, hat der Journalist Lars Schall in seinem Blog jetzt eine Zusammenfassung der Software-Entwicklung und -Anwendung um Software-Projekte wie „PROMIS“ und „Ptech“ seit Anfang der 1980er-Jahre, die mit der Inauguration von Ronald Reagan als US-Präsident mehr oder weniger begannen, vorgelegt. Dabei wird die enge Verknüpfung in den USA von Regierungsstellen, Geheimdiensten, Bundespolizei, organisierter Kriminalität, Investmentbanken, islamistischem Terror, dem Old-Boys-Netzwerk der Familien Cheney, Rumsfeld & Bush und Software-Ingenieuren mit ihren Firmenkonstrukten deutlich.

Durch Betrachtung der Software-Steuerungs-Ebene von 9/11 (einschließlich Vorgangs-Monitoring und CMS-gesteuerter Nachrichten-Diffusion zur Spinn-Erzeugung der öffentlichen Meinung) verlagert sich die Debatte um „Mitwisserschaft“ bei dieser Art von Verschwörungen dabei auf eine andere Ebene.

Man musste lediglich auf die richtigen Knöpfchen zur richtigen Zeit drücken und dafür sorgen, dass ein paar Leute zur richtigen Zeit am vorgesehenen Ort sich befanden. Den Rest erledigten – nein, wohl noch nicht Algorithmen von allein, dafür war es noch zu früh in der technischen Entwicklung – aber Mimikry-Austausch von Systemen sowie gewöhnliche Maschinensteuerung mit einer Manipulation von Bildgebungs-Monitoring.

http://www.larsschall.com/2014/02/24/nsa-promis-ptech-und-911/

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