Solidarische Landwirtschaft weltweit

Heute bei Telepolis zwei Seiten derselben Münze, der Digitalen Dämmerung:

Reinhard Jellen im Gespräch mit Benedikt Herles über sein Buchthema „Die kaputte Elite“ mit einer Erklärung, warum die Weltsicht, jedwede wirtschaftliche Handlung in quantifizierte Zahlen und Daten, in Tabellen und Matrizes zu pressen, in die Sackgasse der Nichtinnovation und Nichtevolution führt – und sich diese Degeneration in einem verräterischem Verschleierungs-Sprachslang, dem „Bullshit Bingo“, kaschiert.

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41293/

Heilsam dagegen der Beitrag von Susanne Aigner über „Solidarische Landwirtschaft weltweit“, bei der direkte Wirtschaftsbeziehungen als analog-bidirektionales Beziehungsgeflecht in Form von (agri-)kulturellen Akten aufgebaut und gepflegt werden. Da der „Kommunitarismus“ auch ein „ismus“, eine Ideologie, ist, zeigt der Beitrag zugleich, dass das mittelbare Modell dem unmittelbaren, der reinen Lehre, vorzuziehen ist.

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41248/1.html

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