Die selbstgenügsame Stadt

Ludger Eversmann mit einem Beitrag bei Telepolis zu den Auswirkungen der Digitalen Fabrikation und zur dadurch bedingten Anwendung des Munizipalsozialismus bei der Herausbildung von ‚almender‘ städtisch- technischer Infrastruktur als Reaktion auf Marktversagen.

Von der „selbstgenügsamen Stadt“ ist der Weg dann nicht mehr weit zur „Stadt als Staat“, in der Rückkehr zum Stadtstaat als ein bewusster Vorgang der De-Skalierung.

http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/41/41392/1.html

Ich bewerte daher die jüngsten Zeichen aus Venetien, im Gegensatz zu Telepolis-Herausgeber Florian Rötzer, darin nicht nur negativ weil egoistisch.

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41348/1.html
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41309/1.html
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41261/1.html
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41407/1.html

Welcher Art das Marktversagens auf europäischer Ebene im Politischen vorliegt, darüber gibt es ebenfalls ein Interview bei Telepolis mit Jürgen Roth zu seiner neuen Buchveröffentlichung „Der stille Putsch“, geführt von Marcus Klöckner.

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41455/

Dass Städte die vorrangigen Orte für notwendige Veränderung im Wirtschaftlichen und Sozialen sind, darin Übergangsgestalten sind, beweist die Initiative „Transition Town“, die von der englischen Stadt Totnes ausging:

http://www.transitionnetwork.org/

http://www.transitionnetwork.org/about

http://www.transitiontowntotnes.org/

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