Abgänge und Verabschiedungen im Jahre 2010

Post-Übernahme aus Berliner Kinoperspektiven
http://www.kinoperspektiven.de
vom 31.12.2010

http://kinoberlin.blogspot.de/2010/12/verlustanzeigen-und-abgange-2010.html


Abgänge und Verabschiedungen 2010

Publizistisch bleibt für die Reststunden dieses Jahres noch eine Liste mit den Verlustanzeigen und den Abgängen für 2010 zu erstellen: kein Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit viel Zuneigung zu den subjektiv vermissten Lieblingen.

Zu trauern galt es dieses Jahr im Bereich der Filmproduktion zum Tod von:
Arthur Penn
Blake Edwards
Eric Rohmer
Claude Chabrol
Werner Schroeter
Joseph Strick, u.a. Regisseur von „Ulysses“ und des „Wendekreis des Krebses“
Ronald Neame, UK-Allround-Regisseur
Irvin Kershner
George Hickenlooper
Corey Allen
David L. Wolper, Produzent u.a. von „Roots“
Robert F. Boyle, Produktions-Designer
Dede Allen, Editorin
Sally Menke, Editorin und rechte Hand von Tarantino
William Lubchansky, DOP
William A. Fraker, DOP
Irwin Rosten, US-Dokumentarfilmer
Peter Brunette, Filmpublizist
Abschied nehmen hieß es um folgende Schauspieler:
Jean Simmons
Tony Curtis
Dennis Hopper
Jill Clayburgh
Peter Graves
Liam Nielsen
Pernell „Bonanza“ Roberts
Simon MacCorkindale, „Tod auf dem Nil“-Darsteller
Peer Schmidt
Dagmar Altrichter, sonore Synchronstimme
Heidi Kabel
Heinz Weiss
Frank Giering
Bruno S.
Petra Schürmann
Die Berliner Kinoszene vermisst nun:
Walter Jonigkeit
Bei den technischen Pionieren starben 2010:
H. Edward Roberts, der Mentor des MITS Altair, mit dem die Heimcomputer und PCs anfingen
Max Palvesky, Computer-Pionier bei Bendix, Packard Bell und SDS
Fritz Sennheiser, der Sennheiser von Sennheiser
Walter Haeusermann, NASA-Raketenbauer
Im deutschen Fernsehen fehlen nun folgende Stimmen, Profile und Gesichter:
Dieter Meichsner
Rüdiger Proske
Horst Jaedicke
Lothar Loewe
Gerhard Lenz
Hans-Joachim Rauschenbach
An deutschen Radiostimmen, vor allem im „wilden Süden“, starben 2010:
Fred Metzler
Günter Freund
Heinz Siebeneicher
Die Kunst-, Design- und Architekturwelt trauerte um:
Ernst Beyeler
Sigmar Polke
Nicolas Hayek
Günter Behnisch
Im Bereich der Fotografie starben:
Dennis Stock
Herman Leonard
Hannsheinz Porst
Bei den Forschern, Publizisten, Schriftstellern und Poeten wird die Liste wieder länger: Harry Mulisch
Thomas Harlan
Raimon Panikkar
Hermann Scheer
Katharina Rutschky
Erich Segal
J. D. Salinger
Peter Orlovsky, auch Muse von Allen Ginsberg
Howard Zinn
Alice Miller
Benoît Mandelbrot
Swetlana Geier, „die Frau mit den fünf Elefanten“
In den Bereichen ‚Society‘, Politik und Zeitgeschehen hieß es Abschied nehmen von: Elisabeth Noelle-Neumann
Knut Hauglang, einer der „Helden von Telemark“
Hanna-Renate Laurien
Juan Antonio Samaranch
Fritz Teufel
Christoph Schlingensief
Gerold Becker
Theo „Aldi“ Albrecht
Bärbel Bohley
Oswald Kolle
Thomas Fuchsberger
Loki Schmidt
Bob Guccione, „Penthouse“-Gründer
Richard Holbrooke
Alexander Haig
Nestor Kirchner
Und schließlich trauerte man um folgende Musiker, Komponisten, Dirigenten und Präger von Ballett und Oper:
Henryk Gorecki
Erwin Lehn
Peter Herbolzheimer
Otmar Suitner
Charles Mackerras
Wolfgang Wagner
Anneliese Rothenberger
Joan Sutherland
Lolita
Maria Hellwig
Peter Hofmann
Bobby Farrell
Mitch Miller, der US-amerikanische „Gotthilf Fischer“
Walter Sear, Tonstudiobetreiber in NYC
Arnold Spohr, Gründer und Intendant des Royal Winnipeg Ballett
Lena Horne
Hank Jones
Bill Dixon
Abbey Lincoln
Gregory Isaacs

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