LzL: Links zur Lage – Europäische Verfinsterungen | verquere Umkehrung von ’68 und polar-resonante Verdopplung von 1927 – 1932 | Holistische Analysen

Werner Held hat jüngst zwei Texte als holistische Zeitanalyse der derzeitigen Lage und der laufenden, betreffenden und betroffenen Entwicklungen auf seiner Website veröffentlicht.

Er schreibt:

„Ereignisse kommen in die Welt durch holistische Kausalität – die Wirkkraft der Ganzheit zu jedem Augenblick. Astrologie ist daher, will sie der Realität weitreichend gerecht werden, möglichst multiperspektivisch anzulegen, um ausreichend viele der bedeutsamsten Faktoren in den Blick zu bekommen.“

Sein Text „Die astrologischen Hauptfaktoren zum Hintergrundverständnis der Flüchtlingskrise“ ist sehr lesenswert und steht derzeit an der Spitze des astrologischen Methoden-Diskurses und seiner Weiterentwicklung:

http://www.werner-held.de/pdf/hauptfaktoren.pdf

Warum wir in Deutschland so sehr von der „Völkerwanderung-nach-Europa-
Finsternis“ vom 20. März 2015 getroffen wurden, erklärt Werner Held in seinem Text zur Zeitqualität des Jahres 2016:

http://www.werner-held.de/pdf/2016.pdf


Hier in Potsdam, lokal, ist unterdessen „die Hölle los“, gesellschaftlich gesprochen:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/erneut-kundgebung-in-potsdam-afd-demonstriert-ausschreitungen-erwartet/12867040.html

Das erscheint mir auch nicht besonders verwunderlich, weil inkompetente Entscheider in der Hauptstadt Potsdam den einfachsten und bequemsten Weg der Leerbelegung wählten, und ungeklärte Flüchtlinge in geomantisch ungesäuberte Immobilien einquartierten, im Rang von bislang als Länder-Ministerien (Heinrich-Mann-Allee) und als Länder-Parlament (Brauhausberg) genutzten Räumen.

Kein Wunder, wenn man die Flüchtlingskrise damit dezidiert auf die Raum-Stelle der alten Politik – sowohl legislativ als auch exekutiv – setzt und sich damit zum zentralen Focuspunkt der Res Publica macht. Diese Focusverschiebung der Hauptstadt von Berlin auf Potsdam fällt andererseits auch auf eine historische Dynamik (Tag von Potsdam etc.) und wird durch dieses Trajekt weitergeführt.

Dass es andererseits keine gute Idee ist, einen geomantisch ungeklärten Friedhof mit Flüchtlingscontainern zu besetzen, wenn man schon keine Toten, sondern nur Krawall (und sei es der vom Fasching) produzieren möchte, zeigt der Fall Köln-Longerich von heute.


Die Bildsimulationen zur vermuteten Planetenbahn von Planet9 aus dem Publikationswirbel der letzten Tage um die Hypothese von Konstantin Batygin und Mike Brown zeigen ein Sonnensystem in symmetrischer Balance und Schönheit, wie man es bislang nur von den Simulationsfotos vom CERN auf der Elementarteilen-Ebene im sub-atomaren Bereich her kannte. Selten zeigte sich das Gesetz „Wie auch oben so auch unten“ der Entsprechung von Makrokosmos und Mikrokosmos, vom Größten und im Kleinsten, ästhetisch so deutlich wie in den letzten Tagen. Siehe oben.

http://www.sciencemag.org/news/2016/01/feature-astronomers-say-neptune-sized-planet-lurks-unseen-solar-system

 

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