100 Jahre Bergman: die Filmdokumentationen

Owen Gleiberman bei Variety mit einer euphorischen Rezension zur Erstaufführung von Jane Magnussons Dokumentarfilm „Bergman – A Year in a Life“ beim Film Festival von Cannes:

http://variety.com/2018/film/reviews/bergman-a-year-in-a-life-review-ingmar-bergman-1202808268/

Die Premiere von Margarethe von Trottas “Searching for Ingmar Bergman” steht in Cannes noch aus.


Update, 20. Mai 2018:
Boyd van Hoeij und Todd McCarthy mit den Rezensionen beider Filmdokumentationen beim Hollywood Reporter:

https://www.hollywoodreporter.com/review/bergman-a-year-a-life-bergman-ett-ar-ett-liv-1111535

https://www.hollywoodreporter.com/review/searching-ingmar-bergman-review-1112426

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Robert F. Kennedy und ’28 Barbary Lane‘ bei Netflix: „Diese Serie ist: Anspruchsvoll“ – 20 Jahre Netflix Website

Heute bekam ich Post von der IDA, der International Documentary Association, aus den USA und zwar als Email A Sponsored Message from Supporters of the International Documentary Association. Netflix produzierte nicht nur Bobby Kennedy For President als Netflix Original Documentary Series in der Regie von Dawn Porter; sie machen auch Promotion dafür, dass sie diejenigen, die sie mit ihrem seit 1998 aufgebauten Datenpool als Zielgruppe der Programminteressenten identifiziert haben, auch erreichen.

Die Genre-Klassifikation bei dieser Doku-Serie reicht von Serien, US-Serien, Dokumentationen über Biografische Dokumentarfilme und Politische Dokumentarfilme bis hin zu Sozial- und Kulturdokus. So etwas findet man bei anderen kommerziellen Streamingvideo-Anbietern eher selten und liest sich wie ein besseres ARTE.
Netflix läßt die sich interessierenden Zuschauer vor Abruf mit Hinweis wissen:
Diese Serie ist: Anspruchsvoll und man kann sie auch in Deutschland beziehen, mit deutschen Untertiteln.

Beim Durchstöbern der List of original programs distributed by Netflix stieß ich dann auf das bevorstehende Wiederauflebenlassen von Tales of the City nach den Novellen von Armistead Maupin. Die Erstverfilmung des ersten Teils der Novellenserie von 1993 durch Channel 4 in UK zirkulierte nach der PBS-Ausstrahlung in den USA Mitte der 1990er-Jahre als VHS-Edition. Als ich in San Francisco im Frühjahr 1998 ankam, wurde der zweite Novellenband More Tales of the City gerade durch Showtime als TV-
Serie verfilmt und Netflix startete seine Website (am 14. April 1998). Im Sommer 1999 verließ ich San Francisco wieder; Freunde und Nachbarn schenkten mir als Abschiedsgeschenk die gerade erschienene DVD-Box der 2. Staffel  More Tales of the City. Das war also zu einer Zeit, wo man in Deutschland noch ein paar Monate auf den offiziellen Marktstart der DVD-Video als Medium warten mußte, weil man nicht AC-3 von Dolby, sondern MPEG-Multitrack von Fraunhofer als verpflichtenden Tonstandard bei der DVD-Video eigentlich hatte setzen wollen, woraus dann nichts wurde.

Es waren dieselben Freunde und Nachbarn, die damals bereits als Early Adaptors ein Netflix DVD-Leihabonnement gezeichnet hatten und DVDs in Umschlägen per Post empfingen und wieder zurücksandten; in ihrer berufstätigen Zeit mit dem damals neuen Webbrowser auf der Netflix-Website zunächst ihre Wunsch-Schau-Liste in der Datenbank zusammenstellten und auf diese Weise keine Zeit für entfernte Videotheksbesuche (1 x hin, 1 x zurück) vergeudet wurde – auch wenn man in Noe Valley, Castro und Downtown bei Abstechern in die diversen LaserDisc-Videotheken reiche cineastische Einblicke gewann und interessante Kontakte knüpfen konnte. Die späteren Freiumschläge von Netflix mit rotem Logo für die Rücksendung der DVDs hatten Signatur-Charakter bei der Markenbildung. Netflix war mir auf diese Weise spätestens seit 1999 ein Begriff. Das DVD-Geschäft wird bis auf Weiteres von Netflix auch heute weiter betrieben, wenn auch weiterhin mit fremden Inhalten und Editionen.

So schließen sich irgendwie die Kreise…

https://www.netflix.com/de/title/80174282?dcuid=AMsySZYc1e0YAeZUYk0f8skR4gRn

Link https://en.wikipedia.org/wiki/File:Netflixenvelope.jpg

https://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_Netflix

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_original_programs_distributed_by_Netflix

https://en.wikipedia.org/wiki/Tales_of_the_City

https://en.wikipedia.org/wiki/Tales_of_the_City_(2019_miniseries)

https://en.wikipedia.org/wiki/Armistead_Maupin

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Die Einführung des Aufsichtskinos als Selbststrahler und der Protest: Spielberg und Nolan

Inzwischen hat in den USA auch ein erster Kinosaal mit Samsung LED Bildpanelen als bildgebendes Element eröffnet. SONY entdeckt gerade ebenfalls diesen Zukunftsmarkt der Verkaufschancen.

https://www.hollywoodreporter.com/behind-screen/led-video-wall-debuts-at-first-los-angeles-theater-1101782

https://www.hollywoodreporter.com/behind-screen/how-new-led-cinema-screen-could-change-filmmaking-moviegoing-1104745

Die Regisseure Spielberg und Nolan haben sich entschieden gegen die Einführung von LED-Videowänden als bildgebendes Element im Kino ausgesprochen:

https://www.hollywoodreporter.com/behind-screen/spielberg-nolan-directors-who-dont-want-led-screens-movie-theaters-1105477

Auf der gerade laufenden Hannover-Industrie-Messe 2018 konnte man auf dem Roboter-Technik-Stand (Halle 16, E26) der koreanischen Firma WBM sehen, wozu diese Cinema LED Panels von Samsung im öffentlichen Raum gut sein können, als Bildereignis nicht durch die großen Bilder der LED-Panels, sondern durch die Präsenz und Variabilität der Panels im Raum: kinogroße Bewegtbilder, beweglich als Choreographie eigener Art, die kein Kino mehr benötigen.

http://www.hannovermesse.de/aussteller/wbm/H866782

Ein follow-up für diese Postings vom Februar und März 2018:

https://duskofdigital.wordpress.com/2018/03/22/das-aufsichtskino-des-selbststrahlers-ist-da/

https://duskofdigital.wordpress.com/2018/02/23/im-kino-geht-ein-licht-auf-selbststrahler-aufsicht-statt-durchlicht-reflexion/

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Netflix ersetzt Majors: Die Anzahl der großen Filmstudios mit autonomer Distribution nimmt durch Konsolidierung ab

Die Tage von Twentieth Century Fox als eigenständiges Filmstudio, Kino- und Heimmedien-Distributor sind durch den Übernahmevorgang seitens Disney gezählt.

Als treibende Kraft der Konsolidierung aktiver Filmgroßstudios („Majors“) wird der durch Netflix dominierte Streamingvideo-Markt gewertet, bei dem Disney den rechtlich zu übernehmenden Backkatalog von Fox Film weltweit in sein eigenes, in Gründung befindliches, Konkurrenzprodukt zu Netflix integrieren will.

http://variety.com/2018/film/news/fox-disney-sale-stacey-snider-1202788497/

http://variety.com/2018/film/news/fox-cinemacon-disney-merger-1202788921/

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Orson Welles bei Netflix: „The Other Side of the Wind“

So langsam gehen einem die Argumente aus, etwas gegen Netflix haben zu können oder Netflix gar nicht brauchen zu wollen, weil es eben ein Streamingdienst ist und noch dazu ein Streamingvideodienst, der sich weder für die Kinokultur des Kinos und seiner Historizität, noch für die Überlieferungsdauer, Nutzungsindividualität, Zugangsschwelle, Aneignungsqualität, Resillienz und Konsistenz von Offline-Medien erwärmen kann.

Mehr als 30 Jahre nach seinem Tod im Jahr 1985 und fast 40 Jahre nach dem Ende der Dreh- sowie Schnittarbeiten von Orson Welles an „The Other Side of the Wind“ kommt durch Initiative von Peter Bogdanovich und Frank Marshall nun mit Finanzierung durch Netflix die aus dem lizenz-rechtlich geklärten Nachlaß  – bestehend aus Rohmaterial, bereits fertiggestellten Schnittstrecken, geleitet durch schriftlichen Anweisungen, Memos, Ideen, Skizzen, Essays – erarbeitete, erste, posthume Gesamt-Schnittfassung des Werks heraus. Der 86-jährige Michel Legrand steuert nach „F for Fake“ von 1974, der letzten Zusammenarbeit mit Welles, auch hier eine neu komponierte und von ihm arrangierte Filmmusik bei. – „The Other Side of the Wind“ handelt von einen Regisseur, gespielt von John Huston, der seinen letzten Film vorstellt. Nun denn.

Inzwischen tauchen nach dem Händel zwischen Netflix und dem Filmfestival von Cannes erstmals Presseberichte auf, wonach Netflix am Erwerb einer Kinokette in den USA interessiert sei. Immerhin das.

https://en.wikipedia.org/wiki/The_Other_Side_of_the_Wind

https://de.wikipedia.org/wiki/The_Other_Side_of_the_Wind

https://en.wikipedia.org/wiki/Orson_Welles

https://de.wikipedia.org/wiki/Orson_Welles

https://www.netflix.com/de/title/80085566

http://www.wellesnet.com/category/other-side-of-the-wind/

http://www.wellesnet.com/other-side-wind-screening/

http://www.wellesnet.com/morgan-neville-to-helm-netflix-documentary-on-orson-welles-the-other-side-of-the-wind/

https://filmschoolrejects.com/orson-welles-and-michel-legrand-to-be-reunited-by-netflix/

https://en.wikipedia.org/wiki/Netflix

https://en.wikipedia.org/wiki/Frank_Marshall_(producer)

https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Bogdanovich

https://en.wikipedia.org/wiki/Michel_Legrand

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Scorsese bei Netflix: „Paramount is not in the position to take risks“

„Marty is doing gangsters again.“ (David Thomson)

Netflix nimmt 105 Mio. USD in die Hand und lässt Scorsese für The Irishman gute, alte Zeiten wieder aufleben: Robert De Niro, Al Pacino, Joe Pesci und Harvey Keitel im selben Film; Marty springt von hinter der Kamera auch vor dieselbe. Das ist für die Paramount Filmgesellschaft alles viel zu riskant, mittlerweile, denn bei Titantic (1998) ging es den Filmstudios noch darum, aus 200 Mio. investierten USD rund 1,8 Mrd USD an Umsatz zu erzeugen. Die Kinobranche traut sich im allgemeinen und Scorsese im besonderen das nicht mehr zu. Das 23-Jahre-Herzens-Projekt SILENCE hat kommerziell eine rote Linie gezogen, die nur noch Netflix überschreiten will und zwar nicht mit Gewinnmaximierung, sondern als Mischkalkulation und Investionen auf die Zukunft der Nutzungsrechte, ohne Kino. OHNE KINO!  — Scorsese sagt, dass man Kino-Filmkunst auch ohne den Kontext des Kinos nachvollziehen kann. Das klingt so pragmatisch wie bei dem stets anpassungsfähigen Soderbergh, mittlerweile.

Ich habe Martin Scorsese stets für einen besseren Filmkunst-Didakten als einen Musikkultur-Dokumentaristen gehalten. Doch beides hat auf wesentlich höherem Niveau Filmkultur geprägt als seine Gangsterfilm-Schleife(n). Mean Streets, Taxi Driver und New York, New York ragen wie Gipfel an Ausnahmeerscheinungen empor. Color of Money und Casino sind grenzwertig. Bringing out the Dead, Temptation of Christ, King of Comedy, Kundun und Hugo Cabret zeigen Scorseses volles Human-Format als Spielfilmregisseur. No Direction Home macht einen ‚Sänger ohne Stimme‘ aus dem Kontext seiner Biographie heraus verständlich; The Last Waltz war dafür das Opening. Ein Filmregisseur, der in Dekaden denken und arbeiten kann. Personal Journey und Italienische Reise sind als Epochendarstellungen und historische Aufarbeitung bei gleichzeitiger Präsenzwerdung unerreicht. Nun sind wir auf The Irishman in 2019 gespannt…

http://www.indiewire.com/2018/03/martin-scorsese-the-irishman-netflix-theatrical-story-of-film-1201944963/

http://variety.com/2017/film/news/martin-scorsese-the-irishman-theatrical-release-netflix-1202612050/

http://www.indiewire.com/2018/04/martin-scorsese-sctv-reunion-show-netflix-1201951145/

http://variety.com/2018/tv/news/martin-scorsese-sctv-comedy-special-netflix-1202751566/

https://www.her.ie/entertainment/netflix-spending-e100m-scorseses-irishman-cant-wait-343828

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Karl Ferdinand Braun

Der Erfinder der Braun’schen Röhre, Karl Ferdinand Braun, starb vor 100 Jahren am 20. April 1918.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun

Die Kathodenstrahlröhre (CRT) seit 1897 war später das entscheidende Element als Kernkomponente und Voraussetzung elektronischer Bildwiedergabe für Fernseh- und Video-Signale, als Lichtquelle in Flying-Spot-Filmabtastern (Lichtpunktabtaster als Gerät zur Sendung von Kinefilm im Fernsehen), für Oszilloskope, Radarbildschirme und schließlich auch für die frühen Generationen von Computer-Monitoren im 20.Jahrhundert. Der erste Schwarz-Weiß-Fernseher mit Bildröhre datiert auf das Jahr 1926. Im Medienbereich der elektronischen Bilder stellt die Kathodenstrahlröhre für das 20. Jahrhundert die Zentraltechnologie dar, gepaart mit der elektronischen Bildaufnahmeröhre, dessen Bilder sie zur Darstellung brachte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kathodenstrahlröhre

https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtpunktabtaster

https://de.wikipedia.org/wiki/Filmabtaster

Ohne Braun’sche Röhre hätte es im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts eine Transformation der filmmaterial-basierten Kinefilm-Anwendungen – nach der Jahrhundertmitte – hin zu Elektronikanwendungen bei den bewegten Bildern nicht gegeben. Demgegenüber bleibt zu konstatieren, dass sich bei der Aufführung von bewegten Großbildern die Abspiel-Technologie von Filmmaterial durch Projektion im Kino bis 2010/2011 als Standard gehalten hat. Die Braun’sche Röhre war stets – im Verhältnis zu Kino-Größenverhältnissen – eine Anwendung für’s Heim, Büro und allenfalls Kleingruppengrößen, wie dies auch Fotografien von Menschtrauben vor winzigen Apparaten bei den ersten Liveübertragungen des Fernsehens der 1950er-Jahre belegen. Von der Eidophor-Großprojektion auf der Basis von in heißes Öl auf rotierendem Spiegel gebrannten CRT-Bildern bis hin zu den (lichtschwachen) Röhren-Videobeamern war noch ein weiter Weg zurückzulegen; das analoge Videosignal hatte zudem seine bandbreiten-determinierten Auflösungsgrenzen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eidophor

https://de.wikipedia.org/wiki/Röhrenprojektor

Transformativ nach einer Anwendungszeit von rund 80 Jahren auch der Übergang zum „flachen Bildschirm“ mit LEDs, OLEDs oder Plasma als bilderzeugende Nachfolge-Technologie in Digitalien. Heute finden sich Röhrenbildschirme in großer Anzahl als Röhrenfernseher und Röhren-Computermonitore auf den Elektronik-Friedhöfen der Technik-Müllverwerter, im besten Falle zu Recyclingzwecken der Rohstoffe.

Die Umkehrung der Bildröhren-Technologie zu Aufnahmezwecken war die Bildaufnahmeröhre (video camera tube), von der das Ikonoskop (durch Zworykin und Farnsworth) und die Vidicon-Röhre (bei RCA, Philips, Toshiba u.a.) prominente Vertreter in der Anfangszeit für die Erzeugung bewegter Elektronikbilder waren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ikonoskop

https://de.wikipedia.org/wiki/Vidicon

Mit der Entwicklung der Quadruplex-Technologie durch AMPEX seit 1956 stand für die elektronisch-analogen Signale der bewegten Bilder erstmals eine praxistaugliche, native Aufzeichnungsmöglichkeit auf Magnetband bereit, die um die Anwendung eines Kinescopes (filmstreifen-basierte Film-Aufnahmekameras vor Röhrenmonitoren als Geräteanwendung) herum kam.

https://de.wikipedia.org/wiki/Quadruplex

https://de.wikipedia.org/wiki/Kinescope

Magnetband-Chronologie als ebook

Um die Verwirrung komplett zu machen, sollte das Synonym „Kineskop“ für die Zworykin-Bildwiedergaberöhre von 1929 nicht mit dem oben erwähnten „Kinescope“ verwechselt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fernsehen#Geschichte

DAS ARCHIV, das Magazin für Kommunikationsgeschichte der Museumsstiftung Post und Telekommunikation, würdigte Karl Ferdinand Braun in der aktuellen Ausgabe 1/2018 auf Seite 44.

http://www.digitalfernsehen.de/Telegrafie-und-Fernsehpionier-100-Todestag-von-Physiker-Braun.164014.0.html

https://www.br.de/themen/wissen/braun-ferdinand-karl-braunsche-roehre-telegrafie-100.html

https://www.vdi-nachrichten.com/Karriere/Der-Mann-Roehre

Und dann noch die dpa-Meldung via Heise-Newsletter als Nachtrag:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telegrafie-und-Fernsehpionier-100-Todestag-des-Physikers-Ferdinand-Braun-4028158.html

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